Lean Management – Das Prinzip des halben Aufwands und doppelten Ertrags

Produktivität schlägt jeden USP

Deutsche mittelständische Unternehmen sind Innovationsführer. Doch Alleinstellungsmerkmale lassen sich nicht dauerhaft aufrechterhalten und Innovation ist nicht der einzige Schutz vor weltweitem Wettbewerb. Erst schlanke Prozesse machen die Unternehmen auf Dauer konkurrenzfähig.

Lean Systems ist Ihr Ansprechpartner für Lean Management, für schlanke Prozesse. Denn sie sind der Schlüssel zur Produktivitätssteigerung.

Lean Management im Mittelstand. Ein Wunschdenken?

Das sehen wir anders. Lean Management ist keine Frage der Größe oder Branche. Unsere Lean Management-Begleitung hat in jedem Unternehmen Wirkung gezeigt. Denn:

Reden können viele. Wir handeln konsequent

Die Lean Systems-Mission:

  • Lean Management nicht nur in der Theorie vermitteln
  • Lean Management nicht nur implementieren
  • Lean Management ständig in Ihrem Unternehmen begleiten. Prozesse optimieren – täglich.

Sprechen Sie mit uns über Lean Management. Wir beraten Sie gerne persönlich und unverbindlich.

ANSPRECHPARTNER

Tino Motschmann
Tel. : +49 (0)8051 – 9622 344

Lean Systems - Timo Motschmann

Ihr individuelles Angebot

Mit Lean Management –  Vermeidung von Verschwendung

Lean Management, auf Deutsch in der Regel übersetzt mit „schlanke Produktion“, ist viel mehr als das. Im Kern geht es darum, bei der Güter-Herstellung Verschwendung zu vermeiden. Nicht nur von Material, sondern auch von Personal, von Stillstandszeiten der Maschinen, von sinnlos vergeudeter Arbeitszeit und vielem mehr.

Diese Auflistung macht bereits klar, dass es nicht nur um Produktion und Organisation geht, sondern um die Einstellung jedes einzelnen Mitarbeiters vom Mann an der Maschine bis zur Frau in der Chefetage.

Das Lean Management betrachtet die gesamte Produktionskette bzw. Wertschöpfungskette von den Bedürfnissen des Kunden aus, also aus Kundensicht. Alles, was nicht der Wertschöpfung dient, was der Kunde also nicht bezahlt, soll aus dem Arbeitsalltag verschwinden. Dazu dienen unter anderem folgende Grundsätze, die in der Firmenphilosophie fest verankert sind:

  • Dezentrale, am Kunden orientierte Strukturen.
  • Teamwork und eigenverantwortliche Selbstbestimmung.
  • Offene Gesprächs- und Rückmeldungsstruktur im Betrieb.
  • Konzentration auf die eigenen Alleinstellungsmerkmale.

Das Gesamtsystem im Blick

Lean Management ist eine Form der Produktion, die den Blick auf das Ganze richtet, denn: Wer nur die einzelnen Arbeitsschritte optimiert, hat noch nicht die Reibungsverluste dazwischen beseitigt. Die logische Konsequenz aus dieser Orientierung ist deswegen unter anderem die Wertstromanalyse. Sie stellt den Ist-Zustand dar und deckt damit auf, wo der Ablauf unwirtschaftlich ist. Das können unnötige Bestände sein oder überflüssige Wege.

In den Blick gerät dabei auch, wo Qualitätsmängel entstehen. Werden sie abgestellt, entfällt teures Nacharbeiten. Zum Lean Management gehört ebenso die Abkehr vom „Push Prinzip“. Das „Push Prinzip“ ist dadurch charakterisiert, dass die Produktion auf Basis von Prognosen basiert und Aufträge unabhängig von der Situation in der Produktion in die Produktion eingesteuert werden

Es orientiert sich an der bestmöglichen Maschinenauslastung, zieht Lagerkosten für die Fertigprodukte nach sich und verursacht Transportwege.

Lean Management – Wertschöpfung durch Kontinuität

Beim „Pull-Prinzip“ hingegen bestimmt die Bestellung des Kunden die Produktion, die kontinuierliche Fertigung der aktuell nachgefragten Waren führt zu einer höheren Wertschöpfung. Insgesamt führt das nur zum Erfolg, wenn die Mitarbeiter Zugang zu allen relevanten Informationen haben.

Sie frühzeitig einzubinden in das Konzept, ist entscheidend für das Gelingen.

Erfolgsfaktoren – und woran es scheitert

Lean Management gelingt nur in einer Unternehmenskultur, die Fehler nicht ignoriert, sondern sie wahrnimmt und zum Ausgangspunkt von Verbesserungen macht. Denn das ist ein weiteres Merkmal dieses Konzepts: die ständige Qualitätsverbesserung.

Lean Management sei wie ein Eisberg, so beschreibt es der US-Amerikaner Mike Rother:

Nur ein Drittel, die Tools, seien sichtbar, aber zwei Drittel befänden sich unter der Oberfläche.

Das sind die Einstellungen der Mitarbeiter auf allen Ebenen, an denen die erfolgreiche Einführung scheitern kann. Unter anderem sind das:

  • Verharren in eingefahrenen Denk- und Arbeitsweisen.
  • Rollenprobleme der Führungskräfte.
  • Verweigerungshaltung im mittleren Management.
  • Zu viel Tempo bei der Einführung.

Gelingt die Einführung von Lean Management, sichert das nicht nur die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und damit die Arbeitsplätze. Dieses Konzept sorgt bei richtigem Einsatz für eine größere Zufriedenheit in der Belegschaft. Dann läuft auch die Kritik daran wie hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter ins Leere.